Fregola Sarda mit Salsiccia

SAMSUNGIch war gestern beim italienischen Großhändler Andronaco. Es gab wie immer viel zu bestaunen und es wurden unheimlich viele Kaufanreize geboten. Erstaunlicherweise habe ich mich ziemlich beschränkt und kaufte nicht mehr als 10 Artikel. Unter anderem Fregola Sarda.

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Die wollte ich nach Sybilles und Roberts  Erfahrungen auch endlich mal zubereiten. Fregola Sarda sind kleine geröstete Nudelkugeln aus Sardinien, wie der Name schon sagt. Eine weitere Errungenschaft waren ein paar Salsiccia-Würstchen. Dieses mal wählte ich eine Variante ohne Fenchel, dafür „Piccante“. Damit ich diese tollen Produkte auch möglichst authentisch zubereite, bemühte ich Google. Ich fand irgendwo etwas auf einer italienischen Seite. Nun bin ich kulinarisch den Italienern sehr nah, bin jedoch der Sprache nicht mächtig. Schön, dass es diese Übersetzungsprogramme gibt. Es spuckte mir folgende Kochanleitung aus:

Fregola SARDA MIT WURST

ZUTATEN:

500 g der sardischen fregola Medien
1 Flasche Tomatensauce
200 g Wurst
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Olivenöl extra vergine
Salz
In einem Topf braten eine Knoblauchzehe mit Öl.
Fügen Sie die Zwiebel und braun grob behandelt.
Fügen Sie die zerbröckelte Wurst ohne Gehäuse.
Kochen Sie es in der Pfanne, bis es sein wird „gut gebräunt ist.
Fügen Sie die Tomaten und das Salz q.b.
Bei schwacher Hitze kochen für 35/40 Minuten, dabei gelegentlich umrühren.
Gießen Sie die Furche in einen Topf mit kochendem Wasser und kochen sie und springen zehn minuti.Deve erweichen ein bisschen und dann fertig garen wie ein Risotto.
In einem großen Topf gießen rut und Bratensauce und lang mit einem halben Glas Wasser.
Kochen, bis sie Wasser resorbiert wird, wie ein Risotto rühren. Probieren Sie, ob die rut gut gekocht wird.
Diente das HOT Fregola bestreichen, mit frischer Petersilie.

Genau so hab ich sie zubereitet. Allerdings hab ich mir erlaubt, noch kleingeschnittenen Fenchel mitzukochen. Ein Riesenhaufen wanderte in meinen Leib. Danke Italien, was wären wir ohne deine Küche!

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18 Kommentare zu „Fregola Sarda mit Salsiccia

  1. Abgesehen von der ausgefallenen Wurst-Ummantelung gefällt mir besonders gut Dein Satz: „Genauso habe ich sie zubereitet.“ Ich stelle mir das gerade vor: Zwiebeln grob behandeln (jau!), beim Kochen zehn Minuten springen (sportlich!) und dann ausprobieren, ob die Rut gut gekocht ist (nun ja…). Ich liebe Übersetzungsprogramme ;-).

  2. Ich könnte mich bei solchen Übersetzungen immer kugeln vor Lachen.
    Womit wir schon bei den Nudeln sind. Ich finde sie so klasse. Neulich hatte ich Minestrone mit Fregola…bin gespannt was dir noch alles so einfällt!!
    Liebste Grüße 🙂

  3. Wie es der Zufall so will, stand ich am Samstag auch bei Andronaco vorm Salsiccia-Regal und fragte mich, ob ich nicht einmal diese pikante Sorte ausprobieren sollte. Hab dann aber doch das Viererpack ohne Fenchel genommen. Trotzdem: Sollte ich die pikante mal ausprobieren, so für Tomatensaucengedöns?

  4. Liebe Uda, ich habe es getan und Pillen gedreht, weil ich ein Pechvogel in Sachen kaufen bin (und bald aber mal das Internet bemühen werde, aber so lange konnte ich nicht warten). Ich muss da noch ein bisschen üben und habe aber mal einen Post dazu gemacht und Deinen Artikel dazu als eine meiner Inspirationsquellen in meinem Beitrag verlinkt. Du weißt schon, die Furche, das Wurstgehäuse und so ;-). Ich hoffe, das ist Dir recht? Lieben Gruß und danke für die tolle Anregung!

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