Rotkohlsalat

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Ich fühl mich schon den ganzen Tag maddelig. Dicker Hals, dicke Nase. Keine Lust zu garnix. Hab gestern noch diesen Salat gemacht, den ich zum Durchziehen im Kühlschrank parkte. Mit allem drin, was gesund ist (Rotkohl’s Vitamin C) und ’ne freie Nase (Meerrettich) macht. Mal schauen, obs was bringt.

Rotkohl schreddern und mit folgenden Zutaten mischen: frischem geriebenen Meerrettich, geriebenem Apfel, Orangensaft, Walnussöl, Honig, Salz, Pfeffer.

Dazu hab ich Lammhackbällchen gegessen. Jetzt leg ich mich hin und schau, ob’s schon wirkt.

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Entenbrust mit Orangen Rosmarin Sauce und Rotkohl

BildHmm, die Fotos, die ich in Kunstlicht mache, sind nicht so doll. Dabei hat es dieses Essen so richtig gut geschmeckt. Schön klassisch winterweihnachtlich, perfekt für den Vorabend des ersten Advent.

Als erstes habe ich den Rotkohl gemacht. Einen halben Kohlkopf in passende Streifen schneiden oder hobeln. In einem Topf Butter mit einer gehackten Zwiebel angehen lassen. Rotkohl darauf und mit 1/4 Glas Portwein, je 1/2 Glas Orangensaft, Rotwein und Balsamico, etwas gemahlenem Koriander, einer Nelke, einem Lorbeerblatt, Salz und Pfeffer eine Stunde schmoren lassen. Immer mal umrühren, nach Geschmack noch Wein oder Saft dazu geben.

Dann hab ich die Sauce gemacht: Puderzucker karamellisieren lassen, mit Orangensaft und Portwein ablöschen. Kalbsfond dazu und mit einem Zweig Rosmarin das Ganze aromatisieren. Salzen, pfeffern, reduzieren lassen und mit Stärke und/oder Butter binden. Die Sauce war an sich schon so lecker, dass ich immer wieder „abschmecken“ musste.

Die Entenbrust würzen, auf der Hautseite anbraten und im Ofen bei 85 Grad eine halbe Stunde entspannen lassen. Kurz vor dem Aufschneiden die Entenbrust zurück in die Pfanne legen und nochmal die Haut knusprig nachbraten. Dazu hatten wir Kartoffelklösse.