Linsen-Nuss-Blinis mit pikanter Aubergine

Linsenblinis.png

Bei Penny vorhin sah ich Linsenmehl. Aha, oho, das hätte ich eher im veganen Lebensmitteleinzelhandelverkaufsraum erwartet, aber hier, neben Tütensuppen und anderem Quatsch wirkte es wie ein Mahnmal der gesunden Ernährung. Muss mit. Auf dem Trampelpfad nach Hause grübelte ich über eine Zubereitung nach und kam zu diesem Ergebnis. Eine prima Mischung aus dumpfen, pikanten und frischen Geschmacksrichtungen. Es schmeckte überhaupt nicht „gesund“, war es aber bestimmt. Hoffentlich.

Ein achtel Brocken Hefe mit etwas Zucker und lauwarmen Wasser auflösen. Linsenmehl und warme Milch dazu geben, bis eine leicht zähe Masse entsteht. Mit Salz, Pfeffer, Chiliflocken würzen. Für den Biss hab ich geröstete Cashew-,Pinien- und Kürbiskerne mit beigefügt. (komisch, sieht man auf dem Bild gar nicht, waren wohl beim Braten ins Innere gerutscht). Ruhen lassen.

Aubergine klein würfeln, mit einer halben Pepperoni und einer halben Zwiebel sowie einigen Cherrytomaten anbraten. Mit Weißweinessig ablöschen und weiter schmoren lassen. Kräftig würzen. Frische Kräuter dazu. Ich hatte Minze, Oregano, Thymian und Petersilie.

Joghurt mit Tahini, Granatapfelsirup, Zitronensaft und Gewürzen würzen.

Dann erst die Blinis braten, denn die müssen auf Joghurt und Gemüse heisssss auf den Teller.

 

 

 

 

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2 Kommentare zu „Linsen-Nuss-Blinis mit pikanter Aubergine

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