Lammkeule

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Es ist schon verrückt, dass man manchmal praktisch nichts machen muss, um was total Leckeres zu erhalten. Gestern war es wieder soweit und ich habe uns eine schicke Lammkeule besorgt. Nach dem Entbeinen habe ich sie mit mit Liebe, Raz el Hanout und Salz gestreichelt, mit Petersilie und Thymian gefüllt, fein verschnürt, von allen Seiten angebraten und für 6 Stunden bei 90 Grad im Ofen sinnieren lassen. Das Ergebnis war das zarteste, rosaste und saftigste Stück Fleischchen, was ich seit Ewigkeiten gegessen habe. Dazu gab es Ofengemüse mit ordentlich viel Knoblauch und Joghurtsauce mit Za’atar. Und viel Wein …

Heute hab ich den Rest einfach wieder in den Ofen bei 90 Grad gegeben und nach einer Stunde war das Fleisch praktisch genauso prima wie gestern, vielleicht einen Tick weniger rosa, aber nicht minder zart. Den Bratensaft von gestern habe ich mit Stärke gebunden und etwas Creme Fraiche hineingerührt. Dazu kamen –TÄTÄRÄTÄÄ– meine ersten selbstgemachten Nudeln (Oh, hat da Spaß gemacht!), sowie ein Klecks Petersilienpesto. Wenn es Ostern nicht Flanksteak geben würde, ich könnte nächste Woche schon wieder.

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5 Kommentare zu „Lammkeule

    1. Die Nudeln waren wirklich toll. Und die Maschine ist elektrisch, das macht ja wirklich richtig Spaß. Habe vor vielen Jahren mal eine mechanische ausprobiert. Das war echt pain in the neck …

    2. Bei mir hat sie eine eigene Schublade und ist immer griffbereit. Ich bin nun voll angefixt und werde euch in der nächsten Zeit bestimmt mit vielen Nudelrezepten heimsuchen!

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