Aubergine mit Granatapfel und Safranjoghurt

BildJa, der Herr Ottolenghi hat mich mit seinen Zauberrezepten auch eingefangen. Diese und so ähnliche Auberginen habe ich schon einige Male gemacht und ich kriege nicht genug davon. Ich bin ja gar nicht so ein Kochbuchnachkocherin, vielmehr nehme ich die Rezepte und pass sie ein bisschen nach Wollen und Vorratskammerinhalt an. Hier hatte ich zur Abwechslung mal alles am Start, also wurde es praktisch 1 zu 1 nachgemacht. Und wenn es unter meiner fröhlichen Leserschaft tatsächlich noch jemanden ohne Ottolenghis Kochbücher gibt, für den gibts hier das Rezept:

Aubergine in Scheiben schneiden und mit Olivenöl+Salzpfeffer bestrichen im Ofen bei 220 Grad goldgelb backen.

Griechischen Joghurt mit etwas Olivenöl (muss man aber nicht, das wird sonst reichlich fettig) mit in Wasser gelöstem Safran, Zitronensaft, einer zerdrückten Knoblauchzehe und Salz verrühren.

Auf die Auberginen, die ruhig noch warm sein dürfen, den Joghurt kleckern, Granatapfelkerne und Basilikum verteilen und das Kunstwerk mit Brot genießen!

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17 Kommentare zu „Aubergine mit Granatapfel und Safranjoghurt

  1. Was für Farben! Und Aubergine, und Granatapfel und griechischer Joghurt! Das sieht spitze aus und hat bestimmt auch so geschmeckt. Ich hingegen hatte heute Rührei. Mit Salz und Pfeffer. Wie aufregend ;-).

    Ich lese aus Deinen Rezepten der letzten Tage eine gewisse Zuneigung zu Safran heraus, kann das sein? Du bist ja mein Feine-Zutaten-Vorbild, vielleicht sollte ich also auch mal wieder zum Tütchen greifen.

    1. Mit dem Safran ist lustig, das ist mir heute auch aufgefallen. Aber wirklich nur Zufall! In diesen homöopathischen Dosen kann man es auch getrost im Tütchen lassen. Rührei ist doch Spitze!!

      1. Safran macht ja alles so schön. Gelb. Oder orange. Oder?
        Ja Rührei ist gut. Wäre aber mit Safran und zusammen mit so einer Aubergine von Dir bestimmt viel toller gewesen :-).

      2. Ja, das stimmt, Ei und Trüffeln sind eine Wonne. Aber so an einem ganz normalen Donnerstag in der schnellen Mittagspause… Da fehlen mir die Coolness und das Tagesbudget ;-).

  2. Auberginen aus dem Ofen liebe ich, aber ich gare sie grad im Ganzen und schneide sie nicht in Scheiben. Habe so eine Ofenaubergine im Dezember verbloggt für Uwes Farbenevent.

  3. Das Rezept habe ich schon Mal in einem anderen Kochbuch gesehen (vegetarische Rezepte aus aller Welt, oder so) und es war das einzige, das ich Nachkochen wollte… 😉 Meine mentale Liste ist einfach zu lang. Sieht wunderschön aus, genau wie das Foto in dem Kochbuch! (Und dass Auberginen aus dem Ofen megaköstlich sind, ist ja klar)

  4. In der Tat. Obwohl ich jetzt nicht nach London zu ihm pilgern würde. Ich finde, manchmal wiederholt er sich auch ein bisschen. Aber trotzdem: was ich gemacht habe, war immer sehr lecker!

  5. Oops, war das an mich gerichtet, das pilgern? 😉 Dieses Rezept trage ich jetzt schon wochenlang auf meiner to-do-list mit mir rum. Sieht too aus bei dir!

    1. Oh, nein!, das war nur Zufall!! Aber lustig, du hast es ja tatsächlich gemacht! Nein, soweit würde meine Liebe nicht gehen, aber seine Rezepte sind schon sehr besonders. Nur manchmal finde ich, dass man sehr viele Zutaten zusammen kramen muss, oder?

  6. ich hab das Rezept nun zum ersten Mal gesehen, aber es hört sich unglaublich lecker an…und dein Foto erst. Das muss ich unbedingt mal probieren.

    Ich würde dich gerne dazu einladen, dir unsere Foodblog-Community http://www.kuechenplausch.de anzuschauen! Es ist eine Community für Foodies rund um das Thema Essen. Du kannst deine Rezepte verlinken, neue Blogs entdecken, neue Foodies kennen lernen, Ideen und Kreationen anderer entdecken und dich mit anderen Austauschen.

    Außerdem soll unsere Seite mit der Zeit ein großes Rezepteverzeichniss für Rezepte von hunderten Foodblogs werden. So dass man die Rezepte von vielen verschiedenen Blogs auf einer Seite durchsuchen kann, die Rezepte werden jedoch nur verlinkt, so dass der Traffic sowie der Inhalt immer bei dem Blogger bleibt. 🙂

    Ich würde mich sehr freuen, wenn ich dich und deinen Blog bald bei uns begrüßen dürfte.

    Liebe Grüße
    Isabell

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