Spaghetti mit Meerbarbe, Chilibröseln und Tomaten

BildSpaghetti gehen ja immer. Wer könnte sie nicht jeden zweiten Tag essen? Nun habe ich aber mal so gemacht wie noch nie. Ich hab mal Brösel darauf gestreut und fands super. Viel besser als diesen standardmäßigen Parmesan, der hier absolut nichts zu suchen gehabt hätte. Und einfach war’s auch, was will man mehr?

Zuerst habe ich ein altbackenes, knüppelhartes Brötchen gerieben und mit Olivenöl, getrocknetem Chili und Knoblauch ein einer Pfanne knusprig gebraten. Cherrytomaten und Zwiebeln  und Öl ebenfalls in einer Pfanne erhitzt und mit einem Schuß Rotwein blubbern lassen. Meerbarbenfilet vorsichtig nur ganz kurz gebraten, die ist in Sekunden praktisch fertig. Zwischendurch habe ich die Vollkornspaghetti gekocht, die zum Schluß mit den Tomaten und den Bröseln und dem Fisch und ein bisschen grüner Deko zu einem herrlichem Pastagericht kombiniert werden.

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7 Kommentare zu „Spaghetti mit Meerbarbe, Chilibröseln und Tomaten

  1. Jetzt muss ich aber mal staunen, denn das ist unglaublich, was Du mittags immer mal wieder so nebenbei erfindest. Chili-Brösel! Es gibt ja tatsächlich allerlei Gerichte, über die man was streuen will und Parmesan passt aber nicht. Perfekt. Und die Meerbarbe sieht toll darunter aus. Ganz selten esse ich ja auch mal Fisch, und das Rezept merke ich mir auf jeden Fall.

    1. Den Fisch braucht man nicht zum Glücklichsein. Das Beste waren tatsächlich diese Brösel. Heute hatte ich zur Abwechslung mal Besuch einer Freundin und musste nicht alleine essen. Sie fand es auch ganz fein, meinte sie.

  2. Sellerieschnitzel hab ich mich ja noch nicht getraut (arbeite hart an der Überwindung meiner Knollensellerie-Phobie, bin schon weit!), aber Pasta mit Bröseln kenn‘ ich: Petersilienbrösel und Ei! Aber Rotbarbe ist natürlich schon edler 🙂

    1. Knollensellerie-Phobie ist total in Ordnung. Als Kind war das der Grund, warum ich Mamas Graupensuppe komplett ablehnte. Kein Mensch brauchte dieses eklige weiße Zeug, das so tat, als wäre es Kohlrabi und beim Draufbeißen einfach nur fies war… Probier es mal aus oder lass es sein. Man kommt durchaus auch ohne aus :o)
      Brösel sind in meinem Leben allerdings bisher absolut zu kurz gekommen. Da tut sich ja noch ein riesiges Experimentierfeld auf. Juchu!

  3. Ich hab schon ein paar Gerichte, in denen ich Sellerieknolle total in Ordnung finde. Meine Phobie rührt von Selleriesalat her – den muss ich auch heute noch nicht haben….und: Brösel sind nützlich!

    1. Du hast recht, eigentlich ist eine Beilage hier gar nicht vonnöten. Bei mir wird jetzt viel mehr bebröselt.

      Du als Kaffeeölspezialist: Ich musste gestern auch an Kaffeebrösel denken, …

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