Gnocchi mit Gorgonzola

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Heute hatten alle frei und ein Großteil meiner Familie rückte an. Wir machten uns einen schicken Tag. Auf die Elbe glotzen und lecker essen waren im Großen und Ganzen die Aktivitäten des Tages. Die Männer und Jungs schauten sich im Regen ein Kreisligaspiel an und wir Mädels werkelten gemütlich in der Küche. Ich wollte schon immer mal Gnocchi selber machen, aber nicht so einen wahnsinnigen Wirbel veranstalten, so entstanden diese echt feinen, fluffigen Knödelchen.

Für die Gnocchi:

250g Ricotta mit etwa 45g geriebenem Parmesan, einem bisschen sehr fest angerührten Fertig- Kartoffelpü (oder natürlich richtigem Püree aus mehlig kochenden Kartoffeln) und einem Eigelb, Salz und Muskatnuss und Mehl nach Gefühl zu einem Teig verrühren. Wenn man denkt, die Konsistenz ist zwar klebrig, aber irgendwie zu verarbeiten, kleine Gnocchi mit zwei Teelöffel abstechen, in Mehl wenden und mit der Gabel ein Muster drauf drücken. In Salzwasser vorsichtig ziehen lassen, bis sie hoch kommen. (Sicherlich ist es so nicht die Methode, wie es Mamma in Italia macht, aber es war auch so sehr fein)

Für die Gorgonzolasauce:

Gorgonzola mit Sahne in einer Pfanne schmelzen lassen. Frühlingszwiebeln und Parmaschinken dazu und köcheln lassen. Mit Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Ich mag es, wenn sie nicht so mupfig und klebrig ist, also serviere ich sie etwa flüssiger. Das Foto ist leider nicht so lecker geraten wie sie in Wirklichkeit waren. Aber ich denke, ich wiederhole das bald nochmal und mach ein schickeres Bild.

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