Gebratener Salat mit Lachs

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Da brat‘ mir einer ’n Salat … Das ist so fein und geht so schnell! Ran an die Pfanne!

Romanasalat halbieren, die äußeren Blätter entfernen, waschen, gut trocken schleudern.

Den Salat in einer Pfanne mit Olivenöl braten.

Senf (mehr, als man denkt) mit Honig vermischen und zu dem Salat in die Pfanne geben, sobald er eine schöne Farbe angenommen hat. Salzen, Pfeffern. Fertig ist’s, wenn der Salat noch ein ganz bisschen Biss hat.

Dazu schmeckt z.B. ein Stück gebratener Lachs.

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14 Kommentare zu „Gebratener Salat mit Lachs

  1. Da bin ich jetzt mal über Deine Lieblinge-Liste in der Sidebar auf dieses Rezept von Dir aus dem Wonnemonat Mai gestoßen und finde den allerfeinst Dezember-kompatibel. Was für eine Idee, Salat zu braten! Das wird heute in der Mittagspause gleich nachgekocht, denn für meinen geliebten ungebratenen Salat ist es mir gerade viel zu kalt. Mit Senf und Honig also, das klingt sehr lecker. You made may day – beste Grüße!

    1. Das stimmt. Salat jetzt kalt wäre auch nicht mein Ding. Ja, probier das aus, ist wirklich verblüffend. Bin total gespannt, was du sagst. Ich find’s super und hab es schon sehr oft gemacht. Was gibt es bei dir dazu? Oder nur so pur?
      Und man muss erstaunlich viel Senf und Honig benutzen, also nicht sparen! Salatsuppe will ich auch demnächst mal machen. Komisch, dass das Garen von Salat so unpopulär ist …

  2. Mmmh. Das war gut! Danke Dir für diese mal wieder so schön einfache, aber dabei raffinierte Idee, perfekt für den schnellen und leckeren Lunch. Ich habe mich brav an den Hinweis zum Senf gehalten (und habe gerade nur die Estragon-Variante im Haus, da lange ich gern kräftig zu), hatte auch noch etwas Parmesan übrig und den darüber gerieben, das passte auch gut zum Honig – und dazu einfach nur geröstetes Ciabatta. Wie Du schon schreibst: Das ist so lecker, dass man sich wundern möchte, warum die Welt nicht voller Salat-Bräter und -Köche ist ;-). Auf Deine Salat-Suppe bin ich jedenfalls gespannt. Liebe Grüße!

    1. Wie mich das freut! Parmesan schadet nie, und Estragon auch nicht. Guter Tipp fürs nächste Mal! Mit dem Salat kann man so viel Sachen noch überlegen, Rouladen, Lasagnen …. geht alles. Liebe Grüße zurück!

      1. Ich finde Dein Rezept einfach super, daher ist das zwar eine Idee mit Augenzwinkern, aber schon ernst gemeint ;-). Was wäre mein Beitrag, gute Frage. Ich habe vor ewigen Zeiten mal ein Risotto mit Radiccio gegessen. Ich könnte mir Radiccio auch in einer Frittata gut vorstellen. Oder was meinst Du: Hielte ein kräftiger Salat das aus, sagen wir mal ein Römer, wenn man etwas Käsemasse, vielleicht mit etwas Sahne und Wein verrührt zwischen die Blätter gibt, das ganze mit etwas Garn zusammenbindet und im Ofen für ein paar Minuten backt?

  3. Also ich hab gestern Abend mal winzige Salatröllchen probiert, der ganze gefüllte Salat aus meinem vorigen Kommentar muss noch warten bis irgendwann nach Weihnachten. Für die Röllchen habe ich Blätter vom Römersalat blanchiert, dicke Mittelrippe flach geschnitten, mit geriebenem Gruyère und Birne gefüllt, aufgerollt und in Salbeibutter ganz kurz angebraten. Pfeffer und Salz drüber, fertig. Mein Liebster fand’s etwas krautig, aber ich fand’s toll. Und Du? Salat-Lasagne klingt wunderbar, ich bin gespannt!

  4. Du bist ja Wahnsinn! Ich hab mich noch nicht weiter mit dem Thema beschäftigen können (muss zwischendurch auch mal was arbeiten), aber es klingt toll! Birne …. Salbeibutter … Du bist der Hammer! Klingt superduper!

  5. Oh, dankeschön für das tolle Kompliment ;-).So kleine Köcheleien entspannen mich halt nach einem langen Arbeitstag irgendwie ganz gut. Und Du hälts auf Deinem Blog so viele schöne Inspirationen bereit, die fix gehen und raffiniert sind! Daher gebe ich das Kompliment sehr gern zurück.

  6. Mich entspannt das auch total, obwohl ich langsam denke, ich komme aus dem Entspannen nicht mehr raus … Ich habe das Bloggen vor drei Wochen erst „richtig“ entdeckt und merke, dass ich mich immer mehr anstrenge, keinen Murx zu machen. Insofern freut es mich, wenn ich dich ein bisschen inspirieren kann. Liebe Grüße!

  7. Erst vor drei Wochen? Das hätte ich nicht gedacht – das wirkt alles mit so leichter Hand gemacht! Also von Murks bist du jedenfalls ganz weit entfernt, in my humble opinion. Aber ich weiß glaube ich, was Du meinst. Wenn man erst mal mit dem Food-Bloggen angefangen hat, traut man sich kaum noch, einfach mal Pellkartoffeln mit Quark zu kochen ;-). Liebe Grüße zurück!

    1. Ach, das ist aber lieb! Aber genau so sieht es aus, und man fühlt sich getrieben, jeden Tag was zu präsentieren. Das nimmt aber sicherlich auch mal ab, oder? Oder will ich das überhaupt?!

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